Über Sex schreiben.
Feldpost des Ersten Weltkrieges als „Liebeskommunikat“[1] Ksenia Eroshina Die Soldaten des Ersten Weltkrieges sahen sich im Zuge der oft jahrelangen kriegsbedingten Trennung von ihren Frauen mit der...
View ArticleTreue Liebe.
Die emotionale Unterstützung durch die Frau Katja Flemming Um die Moral der Soldaten an der Front aufrecht zu erhalten, war auch den Frauen im Ersten Weltkrieg eine bestimmte Rolle zugedacht. Die in...
View ArticleDie Funktion von Wetterbeschreibungen
Sören Gehrmann Die im Zuge der Neuen Militärgeschichte angestoßene Revision von Kriegsquellen unter sozial- und kulturgeschichtlichen Aspekten, die in Abgrenzung zur konventionellen...
View ArticleWahrnehmung von Kriegspropaganda in Zeitungen
Julia Traxl Zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung war im Ersten Weltkrieg die Tagespresse der wichtigste Träger der Kriegspropaganda. Dabei sollte die innere Stimmung sowohl politisch als auch...
View ArticleDie Abschiedsformel als Spiegel des Erlebten
Jakob Heyman „Nun sch[l]ieße ich, und hoffe das Du schreibst was das alle gibt und das bald Friede wird, und das ich glücklich zurückkomme. Darum zu Gott beten. Es herzlich Dein Bruder Heinrich Auf...
View ArticleRückzug in das Gewöhnliche.
Immer nur die gleichen ‚Floskeln‘? Fabian Köster/Dennis Krause In der Forschung reduziert sich das Phänomen der Sprachlosigkeit in Feldpostbriefen zunächst auf drei Ursachen: die Angst vor der Zensur,...
View ArticleZwischen den Zeilen.
Die soziale und psychologische Funktion von Feldpostbriefen Lucinda Jäger Wer heute etwas über den Krieg aus Feldpostbriefen herausfiltern möchte, der werde – so der Literaturwissenschaftler Jens Ebert...
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